Bisher wurden Mahnungen ausschließlich per Email verschickt und dafür auch keine Mahngebühren berechnet. Absofort erfolgt die letzte Mahnung vor Übergabe ans Inkasso/Rechtsanwalt per Post, dann jedoch mit einer Mahngebühr von 2,50 EUR.
Das bietet natürlich den Vorteil, dass wir noch vor dem Inkasso sehen, ob die Adresse stimmt. Wir werden es erstmal ohne Einschreiben versuchen und dann eventuell später umschwanken. Jenachdem wie sich das ganze entwickelt.





Hallo,
das Versenden von Mahnungen per Email bietet ja zunächst einen Kostenvorteil, weil es schnell geht und kein Porto anfällt.
Auf Mahnerfolg.de wird ein Service zum Versand von Mahnungen per Email angeboten.
Welche Erfahrungen gibt es denn bei Ihnen mit dem Erfolg der Email-Mahnungen? Sind Briefe tendenziell erfolgreicher?
Viele Grüße
Andreas