Ich sitze gerade an dem Pflichtenheft für das neue Monitoring. Im Prinzip ist es nur ein schönes Frontend für die Kunden um Ihre Server in Nagios zu pflegen. Als Backend arbeitet dann Nagios und als Frontend unsere Eigenentwicklung.
Das ganze ist recht komplex. Ich versuche gerade zu definieren, welche Dinge der Kunde selber über das Webinterface einstellen kann und welche Dinge nicht. Das ganze soll nicht zu umfangreich aber auch nicht zu sparsam ausfallen.
Allerdings bietet uns die Lösung im Endeffekt die Möglichkeit, dass jeder Kunde ein einfach zu verstehendes Webinterface vor der Nase hat um seine Server und Services zu pflegen. Aber zur Not können wir auch auf Extrawünsche eingehen, wenn ein Kunde besondere Funktionen und Optionen benötigt – das muss dann jedoch per Hand vom Support durchgeführt werden.
Der Programmierer wird ab 01. Dezember loslegen und ich bin gespannt wie lange es dauern wird bis alles läuft.





Halte mich mal auf dem laufenden Timo. Klingt interessant was du da vor hast.
Ja klar.. lies einfach regelmässig im Blog *g*
Höööö, ich bin jeden Tag hier *fg*
Hallo, ich bin das Erste mal hier, hört sich aber gleich nach einem interessanten Thema an. Ich habe ebenfalls auf einer site ein open-source NSM am laufen, ebenfalls mit einer Eigenentwicklung für den Kunden als web-frontend und ich kann nur als Rat sagen: Definiert die Funktionen, die der Kunde bekommt sehr sehr sehr sehr sehr gut im Pflichtenheft. Das kann sonst extrem ausarten…
Ich werde hier wohl bei diesem Thema des öfteren reinschauen.