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clamdscan statt clamscan

Durch das Problem mit clamscan haben wir uns dazu entschieden clamd mit clamdscan einzusetzen. Mit der alten Konfiguration haben wir immer min. 60 Sekunden für das Scannen einer Email gebracht. Auf anderen Servern mit älterer clamav-Version haben wir eine normal Scanzeit von 2-3 Sekunden.Wir haben uns nun dazu entschieden clamd einzusetzen. Das hat den Vorteil, dass das zeitaufwändige Laden der Konfiguration und der Libs bei jedem Scan entfällt.

In Verbindung mit SysCP muss man die Datei /usr/bin/clamscan.sh anpassen und den Aufruf von clamscan einfach durch clamdscan abändern. Wichtig dabei ist natürlich, dass der clamd-Prozess auch läuft.

Desweiteren muss man unter etch die Zeile

MSG=$(cat /proc/self/fd/0) # stdin -> $MSG

in

MSG=$(cat -) # stdin -> $MSG

abändern.

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Ein Kommentar zu “clamdscan statt clamscan”

  1. Kommentar von Der Adminblogger | 01.07.07 um 16:31

    Ich würde lieber

    MSG=”$(cat /proc/self/fd/0)” # stdin -> $MSG

    bzw.

    MSG=”$(cat -)” # stdin -> $MSG

    nutzen, also den String in Quotes einschliessen. Wenn aus STDIN nämlich nen String mit Spaces kommt, dürfte es an dieser Stelle auf die Nase fallen.

    Gruss,
    Marcel.

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