Wichtig: Ich blogge nun auch unter www.adminbloggt.de - Lest dazu den Eintrag hier im Blog.

htop – Die top Alternative

Den Meisten wird der Process-Viewer “top” unter Linux ein Begriff sein. Ich benutze schon seit mehreren Monaten die Alternative htop, die visuell etwas schöner ist und auch noch zahlreiche zusätzliche Funktionen bietet.

Anschauen lohnt sich:  http://htop.sourceforge.net

htop

Ähnliche Beiträge im Blog:



4 Kommentare zu “htop – Die top Alternative”

  1. Kommentar von Dennis | 15.02.09 um 22:45

    So neu ist es nu auch nicht :) Nutze es schon seit *denk* ca. 2 Jahre. Bei Debian kann man es einfach mit apt-get install htop installieren und mit htop starten :P *

  2. Kommentar von Timo Dreger | 16.02.09 um 06:34

    Ich sagte ja nicht, dass es neu ist :-)

  3. Kommentar von Dennis | 16.02.09 um 20:12

    *lach* für mich hat es sich so gelesen :D

  4. Kommentar von Holger Krause | 01.03.09 um 13:48

    Bei FreeBSD findet man “htop” in den Ports und kann es wie folgt installieren:
    cd /usr/ports/sysutils/htop
    make clean
    make install clean

    Da es scheinbar Python (und noch einige weitere Abhängigkeiten) benötigt, wird dies gleich mit installiert. Dauerte bei mir insgesamt ca. 5-10 Minuten.

    Anschließend die Datei /etc/fstab öffnen und folgendes hinzufügen:
    linproc /compat/linux/proc linprocfs rw 0 0

    Die Datei speichern, verlassen und in der Shell noch “mount linproc” eingeben. Es sollte keine Fehlermeldung erscheinen, sonst hat man sich in der fstab vertippt.

    Man findet es hinterher unter /usr/local/bin/htop

    Abschließend noch cd /usr/local/sbin eintippern, dort per ln -s /usr/local/bin/htop htop einen symbolischen Link anlegen und nachdem man sich als root abgemeldet und neu angemeldet hat, kann man htop von überall aus aufrufen.

Kommentar schreiben »