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	<title>Kommentare zu: htop &#8211; Die top Alternative</title>
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	<description>Aus dem Leben eines Internet-Service-Providers</description>
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		<title>Von: Holger Krause</title>
		<link>http://www.xaranetblog.de/2009/02/14/htop-die-top-alternative/comment-page-1/#comment-7410</link>
		<dc:creator>Holger Krause</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 12:48:47 +0000</pubDate>
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		<description>Bei FreeBSD findet man &quot;htop&quot; in den Ports und kann es wie folgt installieren:
cd /usr/ports/sysutils/htop
make clean
make install clean

Da es scheinbar Python (und noch einige weitere Abhängigkeiten) benötigt, wird dies gleich mit installiert. Dauerte bei mir insgesamt ca. 5-10 Minuten.

Anschließend die Datei /etc/fstab öffnen und folgendes hinzufügen:
linproc /compat/linux/proc linprocfs rw 0 0

Die Datei speichern, verlassen und in der Shell noch &quot;mount linproc&quot; eingeben. Es sollte keine Fehlermeldung erscheinen, sonst hat man sich in der fstab vertippt.

Man findet es hinterher unter /usr/local/bin/htop

Abschließend noch cd /usr/local/sbin eintippern, dort per ln -s /usr/local/bin/htop htop einen symbolischen Link anlegen und nachdem man sich als root abgemeldet und neu angemeldet hat, kann man htop von überall aus aufrufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei FreeBSD findet man &#8220;htop&#8221; in den Ports und kann es wie folgt installieren:<br />
cd /usr/ports/sysutils/htop<br />
make clean<br />
make install clean</p>
<p>Da es scheinbar Python (und noch einige weitere Abhängigkeiten) benötigt, wird dies gleich mit installiert. Dauerte bei mir insgesamt ca. 5-10 Minuten.</p>
<p>Anschließend die Datei /etc/fstab öffnen und folgendes hinzufügen:<br />
linproc /compat/linux/proc linprocfs rw 0 0</p>
<p>Die Datei speichern, verlassen und in der Shell noch &#8220;mount linproc&#8221; eingeben. Es sollte keine Fehlermeldung erscheinen, sonst hat man sich in der fstab vertippt.</p>
<p>Man findet es hinterher unter /usr/local/bin/htop</p>
<p>Abschließend noch cd /usr/local/sbin eintippern, dort per ln -s /usr/local/bin/htop htop einen symbolischen Link anlegen und nachdem man sich als root abgemeldet und neu angemeldet hat, kann man htop von überall aus aufrufen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://www.xaranetblog.de/2009/02/14/htop-die-top-alternative/comment-page-1/#comment-7126</link>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 19:12:53 +0000</pubDate>
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		<description>*lach* für mich hat es sich so gelesen :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>*lach* für mich hat es sich so gelesen <img src='http://www.xaranetblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Timo Dreger</title>
		<link>http://www.xaranetblog.de/2009/02/14/htop-die-top-alternative/comment-page-1/#comment-7115</link>
		<dc:creator>Timo Dreger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 05:34:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sagte ja nicht, dass es neu ist :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sagte ja nicht, dass es neu ist <img src='http://www.xaranetblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://www.xaranetblog.de/2009/02/14/htop-die-top-alternative/comment-page-1/#comment-7102</link>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 21:45:26 +0000</pubDate>
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		<description>So neu ist es nu auch nicht :) Nutze es schon seit *denk* ca. 2 Jahre. Bei Debian kann man es einfach mit apt-get install htop installieren und mit htop starten :P *</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So neu ist es nu auch nicht <img src='http://www.xaranetblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Nutze es schon seit *denk* ca. 2 Jahre. Bei Debian kann man es einfach mit apt-get install htop installieren und mit htop starten <img src='http://www.xaranetblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  *</p>
]]></content:encoded>
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