Mozilla Firefox und Thunderbird Profile optimieren
Nur ganz kurz: Um das Mozilla Firefox Profil zu optimieren gibt es SpeedyFox, um das Mozilla Thunderbird Profil zu optimieren gibt es ThunderFix.
Nur ganz kurz: Um das Mozilla Firefox Profil zu optimieren gibt es SpeedyFox, um das Mozilla Thunderbird Profil zu optimieren gibt es ThunderFix.
Wer die Igel Universal Management Suite für die Verwaltung seiner Igel-Thin-Client-Infrastruktur verwendet, sollte natürlich auch ein regelmäßiges Backup der integrierten Datenbank durchführen. Leider habe ich keinerlei Dokumentation zu entsprechenden Kommandozeilen-Tools gefunden, die man in Backupscripts einbauen könnte, daher hier ein Hinweis zu der vorhandenen embackup.exe:
C:\Programme\IGEL\RemoteManager\rmadmin\embackup.exe -b C:\Datensicherung\backup.embak
Wer unter Windows 2008 nur den Systemstate sichern möchte, der scheint an diesem Problem zu verzweifeln. Wenn man das Kommandozeilen-Tool wbadmin verwendet, dann funktioniert es allerdings ganz gut (auch wenn das Backup nachher doch ziemlich groß ist):
C:\>WBADMIN START SYSTEMSTATEBACKUP -backuptarget:C: -quiet
Bringt erstmal eine Fehlermeldung:
Fehler – der Speicherort für die Sicherung ist ein kritischer Volume.
Toll! Wenn man nun aber nur die eine Partition hat, macht es eventuell Sinn den Systemstate doch auf C: zu sichern und dann über einen Backupserver abzuholen. In dem Fall hilft ein Regkey-Eintrag:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\wbengine\SystemStateBackup\
Dort den folgenden Wert anlegen:
Name: AllowSSBToAnyVolume
Datentyp: DWORD
Wertdaten: 1
Mit vielen USB-Sticks hat man Probleme, wenn man sie zum booten nutzen möchten. Ein gutes Hilfsmittel ist hier meistens das HP USB Disk Storage Format Tool, welches jedoch leider nicht mehr weiterentwickelt wird.
Bis vor kurzem funktionierte die Installation des OpenVPN Clients unter Windows 7 nur mit einer Beta-Version und auch nur im Kompatiblitätsmodus. In der aktuellen, stabilen Version 2.1.1 funktioniert die Installation hingegen ohne Probleme.
Kurz einige interessante Links:
Die Produkte Serverhousing, Mietserver und Managed Server wurden eingestellt. Wir konnten damit in den letzten Jahren nicht den Erfolg erzielen, den wir uns erhofft hatten (ja das muss man sich auch mal eingestehen). Daher die Entscheidung, dass wir die Produkte nicht weiter vertreiben. Alle bestehenden Veträge werden natürlich weitergeführt – es werden jedoch keine neuen mehr abgeschlossen. Im Gegenzug wird es in den nächsten Monaten einige Neuerungen bei anderen Produkten geben.
Wenn man den neuen BackupPC Pool verschieben möchte, weil man z.B. größere Platten einsetzen möchte, steht man vor dem Problem, dass Backup sehr viele Hardlinks verwendet. Wenn man nun einfach alles kopiert werden die Hardlinks verworfen und der benötigte Plattenplatz steigt gewaltig an. Aber BackupPC bietet seit der Version 3 eine kleines Script welches extra für diesen Zweck gedacht ist:
Ich gehe in dem Beispiel davon aus, dass das alte Verzeichnis /opt/backuppc ist und das neue /var/lib/backuppc
Wenn beim letzten Schritt die Meldung “Argument /opt/backuppc/pc must be an absolute path starting with /var/lib/backuppc” erhält, muss in die Konfigurationsdatei /etc/backuppc/config.pl gehen und dort den Wert $Conf{TopDir} ändern auf /opt/backuppc.
Wie es genau dazu gekommen ist weiß ich leider immernoch nicht. Ich habe einige Einstellungen an einem Hardware-Raid-Controller geändert um eine bessere Performance zu erreichen und irgendwann waren beim Booten meine Partionen weg (schön, dass die Root-Partition nicht im LVM lag).
Ein pvscan brachte mein Herz erstmal zum stottern:
# pvscan
Couldn’t find device with uuid ‘Tn9B92-M94z-i9Yl-9gjp-poi2-eFl9-lg1dSN’.
Wahhh!! Keine Panik. Man bekommt alles wieder sauber hin ![]()
Wie gut, dass es den Ordner /etc/lvm/backup gibt.
Ein einfach vgcfgrestore funktioniert leider nicht:
# vgcfgrestore vg1
Couldn’t find device with uuid ‘Tn9B92-M94z-i9Yl-9gjp-poi2-eFl9-lg1dSN’.
Couldn’t find all physical volumes for volume group vg1.
Restore failed.
Erstellen wir also erstmal das pv wieder mit der selben uuid:
# pvcreate –uuid Tn9B92-M94z-i9Yl-9gjp-poi2-eFl9-lg1dSN /dev/sda1
Physical volume “/dev/sda1″ successfully created
Und nun siehts auch schon besser aus:
# vgcfgrestore vg1
Restored volume group vg1# vgscan
Reading all physical volumes. This may take a while…
Found volume group “vg1″ using metadata type lvm2# vgchange -ay vg1
1 logical volume(s) in volume group “vg1″ now active
Jetzt zur Sicherheit noch das Dateisystem überprüfen:
# e2fsck /dev/vg1/home
Wenn man übrigens mehrere physical volumes hat, dann hilft ein Blick in die Dateien unter /etc/lvm/backup – dort sind auch die uuids immer angegeben. So kann man die richtige uuid dann kopieren.
Tagesaktuell müssen sie ja eigentlich nicht unbedingt sein, aber PassMark stellt unter http://www.cpubenchmark.net entsprechende Charts zur Verfügung. Wenn man vor der Entscheidung für einen neuen Prozessor steht, kann diese Seite sicherlich eine Hilfe darstellen. Schön ist vorallem, dass nicht nur Desktop-CPUs sondern auch Server-CPUs in den Charts auftauchen.